Stuart Sutcliffe

ft bezeichnet als der «fünfte Beatle» - Stuart Fergusson Victor Sutcliffe kam in Edinburgh zur Welt, wuchs in Liverpool auf und zeigte schon in jungen Jahren ein ausgeprägtes künstlerisches Talent.

Während er als Müllmann arbeitete, besuchte Stuart die Kunsthochschule in Liverpool, wo er bald zum besten Maler seiner Klasse wurde. An der Hochschule lernte er seinen Mitschüler John Lennon kennen, der, in einem Studentenwohnviertel namens Gambier Terrace mit Blick auf die anglikanische Kathedrale, sein Mitbewohner werden würde. Mendips Road war für den Rebellen John, der nach Freiheit suchte, besonders mit seiner neuen Freundin Cynthia Powell, zu einengend. Und in Stuart fand er die Beste Wahl für einen Mitbewohner.

«John wollte diese neu entdeckte Freiheit und den Freiraum für sich und natürlich auch für Verabredungen mit Cynthia. John und Stuart bewunderten und beeinflussten sich gegenseitig. Stuart war ein unglaublich talentierter Künstler, der John ermutigte, sein Interesse an der Kunstwelt aufrechtzuerhalten und auszubauen, während John Stuart in die Welt des Rock’n’Roll einführte und ihm beibrachte, Bassgitarre zu spielen.» - Julia Baird “Imagine This: Growing Up with My Brother John Lennon”

  • Julia Baird “Imagine This: Growing Up with My Brother John Lennon.”

Ausserdem konnte John endlich sein Leben so leben, wie er dies wollte, ohne dass seine Tante Mimi ihn einschränken konnte, dazu gehörten zum Beispiel auch seine ersten Experimente mit Drogen. Während eines Aufenthalts bei John und Stuart in ihrer Wohnung in Gambier Terrace zeigte ihnen der Dichter Royston Ellis, wie sie durch Schnüffeln eines kaputten Benzedrin-Inhalators high werden konnten.1Lennon vs. McCartney: The Beatles, inter-band relationships and the hidden messages to each other in their song lyrics by Adam Thomas.

John hatte schon immer viele Hobbys und Interessen, Kunst war nur eine davon. Skizzieren und Zeichnen waren die ersten Arten von Kunst, welche er für sich entdeckte, als er ein kleines Kind war. Er hatte das Gefühl, dass er Künstler werden könnte und musste sein Interesse und seine Leidenschaft für Kunst mit jemandem teilen. Stuart war dafür die richtige Person. Ihm konnte er seine Kunst zeigen und mit ihm über seine Lieblingskünstler sprechen. Paul McCartney liebte Kunst auch, er zeichnete genauso wie John, betrachtete allerdings Musik als seine grösste und wichtigste Leidenschaft. Erst viel später in seinem Leben, vor allem in den 90er Jahren, entwickelte er ein stärkeres Interesse an Kunst.

Da kam dann Stuart hinzu, der das Loch von Diskussionen und Ausdruck von Kunst in Johns Leben füllte.

Stuart and John.

Zu dem Zeitpunkt, als Stuart mit der Kunsthochschule startete, war James Dean bereits seit fünf Jahren tot. Doch hatten die beiden sehr viel gemeinsam: beide waren schön und hatten grosses Interesse an Kunst und Musik. James Dean war sehr talentiert, wenn es um Malerei und Skulptur ging und er hatte auch eine Leidenschaft für Musik. Er spielte das Banjo. Beide hatten eine ziemlich unruhige Persönlichkeit. Stuart hatte sicherlich auch etwas von Deans grübelnder und poetischer Art.

Neben seiner visuellen Begabung, verschlang Stuart auch alle Bücher, die im in die Hände kamen – es war durch Stuart, dass John die französischen Impressionisten und die amerikanischen Beat-Poeten kennenlernte, welche den Spirit von Rock in ihre Poesie und Prosa hineinfliessen liessen, bevor die Musik existierte.

Plötzlich trat die Band, welche für John das Wichtigste in der Welt war, in den Hintergrund, wie Paul verärgert zugab.2The Beatles AnthologyJohn bevorzugte es, seine Zeit damit zu verbringen, Künstler wie Picasso und Van Gogh zu diskutieren und dies mit einer Begeisterung, welche er bisher nur für Musik gezeigt hatte.

Natürlich war Stuart kreativ und charmant und lebte ein Künstlerleben, welches John attraktiv fand. Als er jedoch mit einem Verkauf seiner Kunst Geld verdiente, konnte John ihn überzeugen, sein Einkommen für eine Bassgitarre auszugeben, obwohl Stuart eigentlich kein Bassist war. So kam es, dass sich Johns Freund von der Kunsthochschule, Stuart Sutcliffe, im Januar 1960 der Band als Bassist anschloss. Stuart hat vielleicht keinen monumentalen Eindruck auf die musikalische Identität der Band hinterlassen, aber er hat zu ihrer Ästhetik und vor allem ihrem Namen beigetragen. Tatsächlich wurden sie simultan bekannt als die «Silver Beetles» und die «Silver Beats».

«Sie teilten nun einen grossen Teil ihres Lebens miteinander und John sah keinen Grund, warum Stuart, mit ein wenig Privatunterricht von ihm, nicht in die Gruppenarbeit einbezogen werden konnte. Es dauerte nicht lange, bis Stuart sich, mit den wenigen Akkorden, die er beherrschte, beteiligen konnte. Er sollte ein Beatle werden. Er ging mit ihnen auf die Bühne und demonstrierte seine neu erworbenen Fähigkeiten als Bassgitarrist. Aber er war nie ein Naturtalent und seine Beteiligung an der Gruppe regte Paul, den Musiker und Perfektionisten, auf. Er glaubte, dass Stuarts mangelnde musikalische Fähigkeiten in der Musik allgemein und insbesondere auf der Bassgitarre die Gruppe und seine Ambitionen für die Zukunft der Band negativ beeinflussen würden.» - Julia Baird “Imagine This: Growing Up with My Brother John Lennon”

  • Julia Baird “Imagine This: Growing Up with My Brother John Lennon.”

Es gibt unterschiedliche Meinungen bezüglich seiner musikalischen Fähigkeiten, aber die Gruppendynamik hat sich zweifellos durch seine Ankunft verändert: Obwohl Johns Freundschaft mit Stuart schnell tiefer wurde und sehr intensiv war, unterschied sie sich stark von seiner Beziehung zu Paul McCartney. Stuarts Auftauchen in Johns Leben veränderte aber die Dynamik zwischen John und Paul. Ein weiterer Faktor spielte bei der Veränderung der Dynamik zwischen John und Pauls eine Rolle: Als John aus Mendips Road auszog, beendete er auch vorübergehend die Songwriting-Sessionen mit Paul in Forthlin Road 20.

Der Neuzugang zur Band wurde von Paul nicht sehr begrüsst, wie er in der Anthologie gestand:

«Als er [Sutcliffe] um Weihnachten 1959 herum in die Band kam, waren wir ein wenig neidisch auf ihn. Es war etwas, mit dem ich nicht gut umgegangen bin. Wir waren immer etwas neidisch auf Johns andere Freundschaften. Er war der ältere Kerl; Es war einfach so, wie es war. Als Stuart dazukam, fühlte es sich an, als würde er die Position von George und mir einnehmen. Wir gerieten etwas in den Hintergrund.»

  •  - The Beatles Anthology

Aber dieser kleine Krieg fand nur auf Pauls Seite statt. Stuart war nicht eifersüchtig auf Paul. Wie Pete Best erzählte, war es Paul, der Stuart zum Äussersten brachte, um eine Reaktion zu provozieren.3The Beatles’ Shadow: Stuart Sutcliffe & His Lonely Hearts Club By Pauline Sutcliffe.

1960. An early version of the Beatles, photographed by John Lennon: manager Allan Williams, his wife Beryl, business partner Lord Woodbine, Stuart Sutcliffe, Paul McCartney, George Harrison, and Pete Best.
IMAGE: JOHN LENNON/KEYSTONE FEATURES/GETTY IMAGES

Pauls Eifersucht rührte von der Tatsache her, dass er eine untrennbare Verbindung zu John aufgebaut hatte, seit Paul seine Mutter verloren hatte: Er gab buchstäblich alles auf für John - seine alten Freunde, den Wunsch seines Vaters, dass Paul einen festen Job hat. Paul war Johns Welt und umgekehrt war es genauso. Deshalb war der Zusammenprall unvermeidlich, als Stuart dazukam.

In der Anthologie gibt Paul zu, dass er neidisch und bitter gegenüber Stuart war. Zweifellos gab es keine Freundschaft zwischen ihnen. Astrid Kirchherr, Stuarts Freundin, erklärte, dass Paul am meisten über seine Gleichgültigkeit in Bezug auf die Band verärgert war:

«Das ärgerte Paul an Stuart. Er war nahm die Band nicht ernst genug und er übte nicht.»

  • - Astrid Kirchherr, “Paul McCartney: The Biography” von Philip Norman.

Es scheint, als wären die Fähigkeiten von Stuart vielleicht mehr eine Entschuldigung für Paul, um ihn anzugreifen. Pauline Sutcliffe, die Schwester von Stuart, glaubte immer, dass ein Teil des Problems darin bestand, dass Paul Stuart als Eindringling in seine Beziehung zu John sah. In ihrem Buch über Stuart gestand sie:

«Wie Paul zu mir sagte: "Wenn ich jetzt zurückschaue, denke ich, dass es ein bisschen Eifersucht war, weil Stu Johns Freund war. Es gab eine kleine Eifersucht, weil Stuart Johns Freund war. Es gab immer eine kleine Eifersucht in der Gruppe, wer Johns Freund war. Er war der Typ, nach dessen Freundschaft du strebtest."»

  • - “The Beatles’ Shadow: Stuart Sutcliffe & His Lonely Hearts Club” von Pauline Sutcliffe

Paul lässt aus, dass niemand anderes in der Band auf Stuart eifersüchtig war. Nur er hatte dieses Gefühl der Rivalität um diesen Platz in Johns Leben. George zum Beispiel, den Paul erwähnte, als er die Rivalität um Johns Aufmerksamkeit diskutierte, drückte Stuart gegenüber nie eine Art Eifersucht aus. George hat gestanden, dass er manchmal mit Stuart wegen seiner Inkompetenz als Musiker gestritten hat, da er ja in der Band sei, um Bass zu spielen und bezeichnete ihn als ihren "künstlerischen Leiter". In diesem Fall benutzte Paul den Plural, wenn er eigentlich nur über sich selbst sprach.4The Beatles AnthologyIm Gegensatz zu George waren nicht Stuarts fehlende Fähigkeiten am Bass der Grund, warum er ihn nicht schätzte. Er benutzte dies eher als Ausrede, um seine Eifersucht zu verbergen. Eine Ausrede, um ihn anzugreifen und ihn schliesslich aus der Band zu werfen.

In Pauline Sutcliffes Buch über ihren Bruder, gestand Paul, dass sie einmal eine Schlägerei auf der Bühne hatten.

«Stuart und ich hätten unsere Meinungsverschiedenheiten, aber nicht viele. Die grösste - und ich weiss nicht mehr, was sie ausgelöst hat - war eine Schlägerei auf der Bühne. Es war eigentlich keine Schlägerei, weil keiner von uns ein guter Schläger war, es war eher ein Ringen. Ich erinnere mich, wie ich dachte: "Er ist ja kleiner als ich, ich werde ihn leicht zu Boden bringen." Aber dieser Typ hatte die Kraft von zehn Männern. Da waren wir, ich und Stu, grunzend und ineinander verhakt am Boden herumrollend, und alle Gangster [im Publikum] lachten uns aus und schrien ‘Komm schon, schlag ihn!'»

  •  - Paul, “The Beatles’s Shadow: Stuart Sutcliffe & His Lonely Hearts Club” von Pauline Sutcliffe

Pete Bests Version aber widerspricht Paul und es scheint, als hätte er Stuart verspottet.

«Es eskalierte eines Nachts, als wir Tony Sheridan im Top Ten [Club] unterstützten. Paul war, wie üblich, am Klavier für Tonys Auftritt, als er [zu Stuart] etwas über Astrid sagte, das wirklich weh getan haben musste. Stu war harmlose Neckereien gewöhnt, die gelegentlich sein Gemüt erhitzten. Normalerweise wurden diese aber eingestellt, wenn er protestierte. Aber was auch immer Paul in dieser Nacht sagte, musste wirklich gesessen haben. Obwohl er normalerweise ein Pazifist war, liess Stu dieses Mal die Bassgitarre fallen, stürmte über die Bühne zum Klavier und schlug Paul so fest, dass es diesen von seinem Hocker warf. Paul und Stu bekämpften sich auf dem Boden der Tribüne und rollten in einem heftigen Streit herum. Tony verlor für einen Moment seine Fassung, aber dann erholte er sich und begann seine Texte zu schreien. Etwa fünf Minuten lang kämpften Stu und Paul weiter - bis die Nummer endete und wir sie zum Applaus des Publikums voneinander trennten. [...] Als die Schlägerei beendet war, tobte Stu über Paul: "Sag nie wieder etwas über Astrid, oder ich schlage dich windelweich." "Ich sage, was ich will!", schrie Paul zurück. Sie stritten sich für den Rest der Nacht immer mal wieder; Es war der Anfang des Endes für Stu als Beatle: der Bruch ist angekommen."

  •  - “The Beatles’ Shadow: Stuart Sutcliffe & His Lonely Hearts Club” von Pauline Sutcliffe

The Beatles with Tony Sheridan.

Der Zusammenprall war unvermeidlich: Johns Beziehung zu Stuart befand sich auf einer anderen Ebene als seine Beziehung zu Paul. Johns Beziehung zu Paul war Musik, etwas, das Stuart nicht unbedingt mit John verband. Er bewunderte und liebte Paul. Im Gegenteil dazu, interessierte Stuart sich für John als Kunstliebhaber und sie teilten sich ihre Leidenschaft für Literatur. Trotz der Tatsache, dass er nicht so verliebt in die Musik war, wie John, ermutigte John ihn, sich zu darin zu verbessern.

«Ich sah zu Stu auf. Ich vertraute darauf, dass er mir die Wahrheit sagte. Stu würde mir sagen, wenn etwas gut ist, und ich würde ihm glauben. Wir waren manchmal schrecklich zu ihm. Vor allem Paul, der ihn immer ärgerte. Ich erklärte ihm dann danach jeweils, dass wir ihn ja eigentlich schon mochten.»

  • - John Lennon, «The Beatles» von Hunter Davies.

In seinem Buch über Paul, behauptet Philip Norman dass:

«Wenn er (Paul) und Stu nicht um Johns Aufmerksamkeit gekämpft hätten, wären sie vielleicht beste Freunde gewesen. So wie es allerdings war, bestand zwischen ihnen immer eine unbehagliche Zurückhaltung.

  • - «Paul McCartney, The Biography» von Philip Norman.

Johns Leidenschaft für Musik und Songwriting spielte für Paul eine Schlüsselrolle, weil Stuart Musik nicht so sehr liebte, wie John es tat. Musik war das Wichtigste in Johns Leben, aber nicht in Stuarts. Für Stuart war Kunst das, worauf es in der Welt am meisten ankam, er machte es zu seinem Job und wurde von den anderen Beatles buchstäblich dazu gezwungen, einen Bass zu kaufen und in der Band zu sein, weil sie einen Bassisten brauchten, nicht weil sie Stuart unbedingt wollten.

Diese wichtige Tatsache entwickelte die unterschiedliche Beziehung zwischen John/Stuart und John/Paul. Mit Stuart teilte John seine Liebe für Kunst und Literatur, aber mit Paul teilte John seine Liebe zur Musik. Paul aber war zu eifersüchtig und zu jung, um dies zu akzeptieren. Deshalb konnte er Stuart auch nicht leiden, weil John unzählige Stunden mit ihm verbrachte.

1960
Sutcliffe performs with the Beatles at the Top Ten Club in Hamburg.
IMAGE: ELLEN PIEL/K&K/REDFERNS/GETTY IMAGES1313

Für John ist Stuart, der Künstler, der in sein Leben eindringt und Paul wegstösst, die frühe, jüngere Version von Yoko Ono, der Kunstliebhaberin und Avantgardistin, die ab 1966 Paul langsam aus Johns Leben verdrängte. Aus dieser Sichtweise betrachtet, teilen Stuart und Yoko die gleiche Leidenschaft für Kunst und die gleichen Ansichten, die John ansprachen. Es lag jedoch nicht an Stuart oder Yoko, Paul weg zu stossen, es war immer Johns Haltung, sich vollständig jemandem hinzugeben und den Rest seiner Beziehungen aussenvorzulassen, was Spannungen und Eifersucht verursachte. Es passierte mit dem jungen Paul, der John als Teenager ergeben war, und von dem er erwartete, mit ihm zusammen Songs zu schreiben, in der Hoffnung auf eine musikalische Partnerschaft und eine Band. Und es geschah erneut mit viel mehr Intensität und grösseren Auswirkungen auf ihr Leben, als John 1966 Yoko traf und sich völlig in ihr neues gemeinsames Leben hingab, um das John & Yoko-Team zu gründen, während Paul plötzlich das Gefühl hatte, von John weggestossen zu werden, was ihre Beziehung für immer beschädigte.

Als die Auftritte der Beatles in Hamburg zu Ende gingen und sie nach Liverpool zurückkehrten, war es jetzt einfacher Gigs zu bekommen - darunter auch um die 300 in der «Cavern». Stuart Sutcliffe entschied sich jedoch, die Band zu verlassen und in Hamburg zu bleiben, um bei seiner Verlobten Astrid Kirchherr zu sein. Und da Sutcliffe jetzt abwesend war, kamen Lennon und McCartney wieder näher und fingen wieder an, in der Forthlin Road Songs zu schreiben.

Unterdessen fand Stuarts künstlerische Karriere ein unerwartetes Ende, als er, am 10. April 1962 im Alter von 21 Jahren nach einer Reihe von immer stärker werdenden Kopfschmerzen, an einer plötzlichen Gehirnblutung starb.

Seine Verlobte und die ehemaligen Bandkollegen waren am Boden zerstört.

John, der Stuart zuschrieb ihm bei der Weiterentwicklung als Künstler geholfen zu haben, war besonders vom Tod seines Kollegen aus der Kunstschule betroffen. Kirchherr erzählte später, dass John nach Sutcliffes Tod häufig weinte. Yoko gestand auch, dass John viele Jahre um seinen toten Freund trauerte.

Stuart war wichtig für Johns geistiges und intellektuelles Wachstum. Er injizierte ihm Kunst- und Literaturdosen, die in Johns Leben eine wichtige Rolle spielten, auch für seine Musikkomposition. Trotzdem blieb das Ziel für John immer Musik. Seine Hobbys erfüllten seine Vorstellungskraft und liessen ihn beim Songwriting wachsen und reifen, weil sein einziger und grösster Wunsch immer war, Songs zu schreiben und ein erfolgreicher Musiker zu werden. Kunst und Literatur waren Aspekte von Johns Leben, die er liebte und pflegte um seinen Hunger für Kultur zu stillen. Trotzdem verwies er immer wieder auf das Songwriting, als das wichtigste und grösste Ziel seines Lebens, denn die Musik war für John das einzige und wichtigste Mittel, um sich selber ausdrücken zu können. Mit Stuart teilte John seine Liebe für Kunst und Literatur, aber mit Paul teilte John seine gesamte Welt und sein Leben.

Das Gesicht von Stuart ist immer noch auf der linken Seite des Covers vom Beatles Album «Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band» zu sehen. - Übersetzung von Regina.

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